Der KI-Selbstcheck funktioniert am besten, wenn Sie klare Informationen bereitstellen. Hier sind ein paar Tipps, die dabei helfen:
Machen Sie Fotos aus verschiedenen Blickwinkeln. Ein Foto von direkt oben, eines von der Seite und eine Weitwinkelaufnahme, die die Umgebung in ihrer Gesamtheit zeigt, vermitteln zusammen ein viel besseres Bild als eine einzige Nahaufnahme.
Beschreiben Sie Ihre Beschwerden so ausführlich wie möglich. Wann haben sie begonnen, hat sich etwas verändert, juckt es oder tut es weh, und gibt es etwas, das die Beschwerden lindert oder verschlimmert? Je mehr Sie beschreiben, desto hilfreicher ist die erste Beurteilung.
Ihr Geburtsjahr und Ihr Geschlecht sind wichtig. Dieselbe Hauterkrankung kann in verschiedenen Altersstufen unterschiedliche Bedeutungen haben, und manche Erkrankungen treten bei einem Geschlecht häufiger auf als beim anderen. Diese Informationen helfen der KI, Ihr Symptom in den richtigen Kontext einzuordnen.
Bitte beachten Sie, dass der KI-Selbstcheck ein Hilfsmittel ist. Er gibt Ihnen einen ersten Anhaltspunkt, aber keine Diagnose. Auf Derm2check finden Sie außerdem anschauliche Beschreibungen verschiedener Hauterkrankungen, die Ihnen helfen können, das Gesehene besser zu verstehen. Ein zugelassener Dermatologe bewertet Ihr Ergebnis und sagt Ihnen, was der richtige nächste Schritt ist.
Bei manchen Hautveränderungen reichen Fotos allein nicht aus, um Gewissheit zu erlangen – selbst für einen Spezialisten nicht. Der KI-Selbstcheck kann zwar darauf hinweisen, dass etwas genauer untersucht werden muss, doch der zuverlässige nächste Schritt ist in solchen Fällen immer eine persönliche Untersuchung durch einen Dermatologen.